Vestire.com

5. April 2012 Keine Kommentare
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Socken ärgern einen fast täglich. Ständig verliert man einen und selbst wenn man ihn wieder findet, wird man schnell feststellen, dass er nicht mehr in einem guten Zustand ist. Wenn man dann extra in die Stadt fahren muss, um neue Socken zu kaufen, so kostet das nicht der Zeit, sondern in vielen Fällen auch hohe Parkgebühren. Niemand möchte einen riesigen Vorrat an Socken zu Hause haben, denn der Geschmack kann sich verändern. Es sieht nach einer fast ausweglosen Situation aus. Sie ist aber viel einfacherer zu lösen, als man denken könnte.

Ein Klick bei vestire.com und man hat immer die Socken zu Hause, die einem gefallen. Dabei ist die Qualität besonders zu loben, denn die Verarbeitung stimmt. Dadurch ist garantiert, dass die Socken eine besonders lange Lebensdauer haben und unrpoblematisch auch mehrmals gewaschen werden können, ohne, dass man ihnen dies sofort ansieht. Auch die Auswahl, die das Unternehmen zur VerfĂĽgung stellt, ist ĂĽberzeugend. Es gibt spezielle Socken fĂĽr Frauen, aber auch viele Modelle, die eher Männer ansprechen. Gut ist auch, dass der Versand vollkommen kostenlos ist und man daher auf jeden Fall sehr gĂĽnstig an die Socken kommt. Gefallen sie nicht, so kann man sie natĂĽrlich auch – wenn man sie denn noch nicht getragen hat – zurĂĽcksenden und bekommt das Geld auch zurĂĽck.

Es lohnt sich daher auf jeden Fall, dieses neue Angebot anzuschauen. Es zu nutzen erleichtert den Alltag ungemein – der Geldbeutel freut sich ĂĽbrigens auch! Falls man Fragen hat, steht eine spezielle Hotline natĂĽrlich auch zur VerfĂĽgung, an die man sich jederzeit wenden kann. Mails werden zudem auch schnell beantwortet. Auf diese Weise wird sich auch schnell die passende Größe der Socken finden, die man benötigt. Sogar fĂĽr Sondergrößen ist hier gesorgt!

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Vergleich von Krankenversicherungstarifen

24. März 2012 Keine Kommentare
Bild 31 300x233 Vergleich von Krankenversicherungstarifen

Fit in die Zukunft - flickr/jakerome

Krankenkassen haben unterschiedliche Leistungen, das können auch bereits Studenten zu spüren bekommen. Das gilt insbesondere für die unterschiedlichen Leistungen der Privaten Krankenversicherung (PKV) und der gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Doch Studenten haben unter bestimmten Voraussetzungen auch die Möglichkeit sich die Krankenversicherung nach eigenem Gusto und Vorlieben aussuchen zu können. Wer gerade in der Situation ist einen neuen Krankenkassentarif zu suchen, der ist mit einem Krankenkassenvergleich oft gut beraten. Hier können die Unterschiede zwischen den Krankenkassen übersichtlich miteinander verglichen werden.

Leistungsunterschiede bei Krankenkassen können Wechsel attraktiv machen

Nicht alle Krankenkassentarife sind gleich. Die Kosten und vor allem die Leistungen können zwischen unterschiedlichen Krankenkassentarifen unterschiedlich sein. Das gilt insbesondere für die Tarife der PKV, die in einigen Fällen mit Leistungen aufwartet, die die einfache GKV ohne Zusatzversicherung nicht leistet. Wer als Student mit den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung nicht zufrieden ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen auch von der GKV in die PKV wechseln. So manches Mal kann dies leichter sein als gedacht. Das gilt insbesondere dann, wenn neben dem Studium auch noch eine selbstständige Tätigkeit oder freiberufliche Tätigkeit ausgeübt wird. Doch es geht in bestimmten Fällen auch ohne solche Tätigkeiten neben dem Studium.

Vergleich der Krankenkassen fĂĽr Studenten sorgt fĂĽr schnellen Durchblick

Die Fragen rund um den Krankenkassenwechsel und die Vorteile von GKV und PKV sind meistens nicht gering. Ein Vergleich der unterschiedlichen Optionen ist oftmals eine gute Orientierungshilfe und kann die Entscheidung für oder gegen PKV bzw. GKV vielfach einfacher gestalten. Ein solcher Vergleich der Krankenkassen muss dabei nicht mit viel Arbeit und Zeit verbunden sein. Studenten können hier vergleichen, welche Unterschiede zwischen PKV und GKV im Allgemeinen bestehen. Das macht die Wahl eines Systems oft leichter und spart Zeit, die für das Lernen oder Erholen vom Unistress besser geeignet sein dürfte. Und ein Vergleich der Krankenkassen kann auch schnell zu Kosten und Möglichkeiten informieren, so dass die Informationsbasis für eine Entscheidung erheblich ausgebaut werden kann.

Landeöffnungszeiten – eine Debatte kehrt zurĂĽck

1. März 2012 Keine Kommentare
xmas shopping 300x198 Landeöffnungszeiten   eine Debatte kehrt zurück

cc by flickr / xmas_shopping

Es ist eine Debatte, die seit Jahrzehnten immer mal wieder aufflammt: die heftig gefĂĽhrte Debatte um Ladenöffnungszeiten. Dem Wunsch vieler und vor allem groĂźer Handelsunternehmen, möglichst lange – und das auch am Sonntag -, öffnen zu dĂĽrfen, steht der Widerstand der Gewerkschaften und der groĂźen Kirchen gegenĂĽber. Die Gewerkschaften fĂĽrchten, dass Arbeitszeiten kĂĽnftig so ausgeweitet werden könnten, dass dies zu Lasten ihrer Mitglieder geht und negative Auswirkungen auf die Familien hat. Die Kirchen wiederum argumentieren vor dem Hintergrund ihres religiösen Weltbildes, dass der siebte Tag der Tag der Ruhe und Einkehr, der Tag fĂĽr Besinnlichkeit und Familie, sein sollte.
Zuletzt ist die Debatte im nordrhein-westfälischen Essen aufgeflammt. Denn angesichts der Ausnahmeregeln, die dort mit Blick auf den gesetzlich vorgeschriebenen Ladenschluss gemacht worden sind, regte sich Widerstand.

In Essen gab es 2011 insgesamt 36 verkaufsoffene Sonntage, die in der Regel mit dem Stattfinden von Stadtteil- oder Volksfesten, bzw. Feiertagen wie den Adventssonntagen begründet wurden. In anderen Bundesländern ist die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage auf bis zu maximal vier reduziert worden – und nur zwei davon dürfen auf die Adventssonntage fallen.
So unterschiedlich die Auslegungen auch sind, weil sie in die rechtliche Verantwortung der jeweiligen Bundesländer fallen: Natürlich ist die Debatte auch ein Stück weit theoretisch und von grundsätzlichen Erwägungen geprägt. Denn längst ist es üblich, dass Kunden an Tankstellen oder auch in Bahnhöfen die Supermärkte selbst an Sonntagen besuchen können. Und schließlich gibt es im Zeitalter des Internets die Möglichkeit, dass jeder Verbraucher rund um die Uhr online im Versandshop bestellen kann. Doch das, was im Onlinehandel möglich ist, soll im klassischen Handel nicht erlaubt sein. Und so steht zu befürchten, dass die Debatte um Ladenöffnungszeiten, ob in Essen, München oder Leipzig, ob zum Volksfest oder zu den Vorweihnachtsagen, regelmäßig wieder aufflammt. Nur ändern wird sich vermutlich nichts. Stattdessen werden die Kunden weiter auf das Internet zugreifen.

Wikipedia

1. Januar 2012 Keine Kommentare

Wikipedia logo 244x300 Wikipedia

Wikipedia

Wikipedia gehört zu den Seiten, die wohl fast jeder kennt. Und eine immer größer werdende Zahl von Nutzern besucht diese Seite. Wikipedia hat somit ein wenig die Nachfolge eines Lexikons frĂĽherer Zeiten ĂĽbernommen. FrĂĽher schlug man eben unter einem Stichwort nach, fand die zu dem Zeitpunkt aktuellen Informationen. Ein Wörterbuch veraltete dementsprechend sehr schnell, musste also mindestens einmal im Jahr neu aufgelegt werden. Das “Internet lexikon” Wikipedia stellt eine Erweiterung dieser Möglichkeiten dar, denn es ist sozusagen tagesaktuell. Bei Wikipedia können auch externe Autoren Einträge vornehmen, ihr Wissen damit an andere weiter geben.

Die Nutzerseite ist aber wohl die häufiger gebrauchte. Es ist fĂĽr SchĂĽler, Studenten aber auch Menschen, die einen Aufsatz oder einen Bericht verfassen mĂĽssen, sehr einfach, ĂĽber “Wiki” komprimiert an Informationen zu kommen. In einem Ăśberblick erfährt man, zu welchen Unterkategorien man Informationen erhält, und kann dort gezielt nachschauen. Will man sich zum Beispiel ĂĽber ein Land informieren, wird man als Tourist, der plant, dorthin zu fahren, eher unter Klima und SehenswĂĽrdigkeiten nachsehen. Will bzw. muss man einen Aufsatz zum Thema Politik, wirtschaftliche Situation des Landes verfassen, kann man sich in diesen Rubriken gezielt mit Informationen versorgen. Dies ist durch die Zeitersparnis und die Aktualität der Einträge eine Quelle, die hohe Anerkennung erfährt.

Eine Art Ableger ist die Seite Wiki Leaks, die nicht ganz unangefochten betrieben wird mit dem Ziel, politische Interna öffentlich zu machen. Diese EnthĂĽllungsseite tritt mit dem Anspruch an, dass politische Vorgänge in demokratischen Gesellschaften allen zugänglich gemacht werden mĂĽssen, und dazu gehören Interna darĂĽber, was ein Staatsmann ĂĽber den Präsidenten eines anderen Landes in einem privaten Kontext gesagt hat. Was man davon halten mag, ist sicher individuell unterschiedlich, auf jeden Fall ist “Wiki” aber der Auslöser fĂĽr eine weiter gehende Ausbreitung, fĂĽr ein Teilen von Informationen im Internet geworden, das sich auch auf politische Vorgänge bezieht. Beispiel: Die aktuellen Demokratiebewegungen in arabischen Ländern.

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Arcor

6. Dezember 2011 Keine Kommentare

Arcor Logo 300x225 Arcor

Arcor

Die Arcor AG & Co. KG war ein Telekommunikationsunternehmen, das von 1997 bis Ende 2009 als eigenständige Firma bestand. Arcor wurde von der Vodafone AG aufgekauft und ist mit dieser verschmolzen. Damit gibt es Arcor als eigenständige Marke heute nicht mehr.

Von 2002 bis 2005 etwa, in einem Zeitraum, in der DSL-Anschlüsse gerade erst begannen, großflächig Verbreitung zu finden, war Arcor teilweise der günstigste verfügbare Konzern, der einen Anschluss bereitstellte. Ausgenommen sind an dieser Stelle lediglich regional operierende Anbieter. Es wurde jedoch recht schnell ersichtlich, wie sich dieser Preisvorteil ergab. Die Firma fiel immer wieder durch besonders schlechten Service auf, dies berichteten einschlägige Fachzeitschriften. Wer keine Schwierigkeiten mit der Einrichtung seines Anschlusses hatte, konnte sich glücklich schätzen. Eine kostenlose Hotline war zwar verfügbar, es dauerte im wahrsten Sinne des Wortes jedoch mitunter Stunden, bis man die Warteschlange verlassen und mit einem Berater sprechen konnte. Diese zeigten sich jedoch wenig hilfsbereit, verwiesen darauf, dass die Einrichtung von Hard- und Software nicht in der zu entrichtenden Grundgebühr enthalten wäre.

In den Jahren 2006 und 2007 investierte Arcor zusehends in den Service-Bereich. Dies wird in erster Linie damit zu begründen sein, dass es zu diesem Zeitpunkt nun auch andere Anbieter gab, die günstigen Preise und guten Service boten. Arcor musste so gesehen also nachziehen. Nichtsdestoweniger hielt die Firma an den kundenunfreundlichen AGBs fest. Die Verträge hatten generell eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten.
In diesen zwei Jahren tobte der Preiskampf weiter. Folge hiervon war, dass Arcor teilweise monatlich eine schnellere Leitung zu günstigeren Konditionen anbot. Wer jedoch bereits Bestandskunde war, konnte von diesen Vorteilen nicht profitieren. Bei einem Umzug konnte der Anschluss nicht gekündigt werden, hieraus ergab sich – wollte man den Anschluss nicht ungenutzt lassen –, dass der Vertrag um weitere 24 Monate verlängert wurde. Für eine Einmalzahlung von genau 100€ konnte man sich bis zum Ende 2008 aus dem Vertrag quasi „freikaufen“, dies wurde jedoch zum Januar 2009 geändert.

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