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Archiv für M√§rz, 2012

Vergleich von Krankenversicherungstarifen

24. März 2012 Keine Kommentare
Bild 31 300x233 Vergleich von Krankenversicherungstarifen

Fit in die Zukunft - flickr/jakerome

Krankenkassen haben unterschiedliche Leistungen, das k√∂nnen auch bereits Studenten zu sp√ľren bekommen. Das gilt insbesondere f√ľr die unterschiedlichen Leistungen der Privaten Krankenversicherung (PKV) und der gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Doch Studenten haben unter bestimmten Voraussetzungen auch die M√∂glichkeit sich die Krankenversicherung nach eigenem Gusto und Vorlieben aussuchen zu k√∂nnen. Wer gerade in der Situation ist einen neuen Krankenkassentarif zu suchen, der ist mit einem Krankenkassenvergleich oft gut beraten. Hier k√∂nnen die Unterschiede zwischen den Krankenkassen √ľbersichtlich miteinander verglichen werden.

Leistungsunterschiede bei Krankenkassen können Wechsel attraktiv machen

Nicht alle Krankenkassentarife sind gleich. Die Kosten und vor allem die Leistungen k√∂nnen zwischen unterschiedlichen Krankenkassentarifen unterschiedlich sein. Das gilt insbesondere f√ľr die Tarife der PKV, die in einigen F√§llen mit Leistungen aufwartet, die die einfache GKV ohne Zusatzversicherung nicht leistet. Wer als Student mit den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung nicht zufrieden ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen auch von der GKV in die PKV wechseln. So manches Mal kann dies leichter sein als gedacht. Das gilt insbesondere dann, wenn neben dem Studium auch noch eine selbstst√§ndige T√§tigkeit oder freiberufliche T√§tigkeit ausge√ľbt wird. Doch es geht in bestimmten F√§llen auch ohne solche T√§tigkeiten neben dem Studium.

Vergleich der Krankenkassen f√ľr Studenten sorgt f√ľr schnellen Durchblick

Die Fragen rund um den Krankenkassenwechsel und die Vorteile von GKV und PKV sind meistens nicht gering. Ein Vergleich der unterschiedlichen Optionen ist oftmals eine gute Orientierungshilfe und kann die Entscheidung f√ľr oder gegen PKV bzw. GKV vielfach einfacher gestalten. Ein solcher Vergleich der Krankenkassen muss dabei nicht mit viel Arbeit und Zeit verbunden sein. Studenten k√∂nnen hier vergleichen, welche Unterschiede zwischen PKV und GKV im Allgemeinen bestehen. Das macht die Wahl eines Systems oft leichter und spart Zeit, die f√ľr das Lernen oder Erholen vom Unistress besser geeignet sein d√ľrfte. Und ein Vergleich der Krankenkassen kann auch schnell zu Kosten und M√∂glichkeiten informieren, so dass die Informationsbasis f√ľr eine Entscheidung erheblich ausgebaut werden kann.

Lande√∂ffnungszeiten – eine Debatte kehrt zur√ľck

1. März 2012 Keine Kommentare
xmas shopping 300x198 Lande√∂ffnungszeiten   eine Debatte kehrt zur√ľck

cc by flickr / xmas_shopping

Es ist eine Debatte, die seit Jahrzehnten immer mal wieder aufflammt: die heftig gef√ľhrte Debatte um Laden√∂ffnungszeiten. Dem Wunsch vieler und vor allem gro√üer Handelsunternehmen, m√∂glichst lange – und das auch am Sonntag -, √∂ffnen zu d√ľrfen, steht der Widerstand der Gewerkschaften und der gro√üen Kirchen gegen√ľber. Die Gewerkschaften f√ľrchten, dass Arbeitszeiten k√ľnftig so ausgeweitet werden k√∂nnten, dass dies zu Lasten ihrer Mitglieder geht und negative Auswirkungen auf die Familien hat. Die Kirchen wiederum argumentieren vor dem Hintergrund ihres religi√∂sen Weltbildes, dass der siebte Tag der Tag der Ruhe und Einkehr, der Tag f√ľr Besinnlichkeit und Familie, sein sollte.
Zuletzt ist die Debatte im nordrhein-westfälischen Essen aufgeflammt. Denn angesichts der Ausnahmeregeln, die dort mit Blick auf den gesetzlich vorgeschriebenen Ladenschluss gemacht worden sind, regte sich Widerstand.

In Essen gab es 2011 insgesamt 36 verkaufsoffene Sonntage, die in der Regel mit dem Stattfinden von Stadtteil- oder Volksfesten, bzw. Feiertagen wie den Adventssonntagen begr√ľndet wurden. In anderen Bundesl√§ndern ist die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage auf bis zu maximal vier reduziert worden ‚Äď und nur zwei davon d√ľrfen auf die Adventssonntage fallen.
So unterschiedlich die Auslegungen auch sind, weil sie in die rechtliche Verantwortung der jeweiligen Bundesl√§nder fallen: Nat√ľrlich ist die Debatte auch ein St√ľck weit theoretisch und von grunds√§tzlichen Erw√§gungen gepr√§gt. Denn l√§ngst ist es √ľblich, dass Kunden an Tankstellen oder auch in Bahnh√∂fen die Superm√§rkte selbst an Sonntagen besuchen k√∂nnen. Und schlie√ülich gibt es im Zeitalter des Internets die M√∂glichkeit, dass jeder Verbraucher rund um die Uhr online im Versandshop bestellen kann. Doch das, was im Onlinehandel m√∂glich ist, soll im klassischen Handel nicht erlaubt sein. Und so steht zu bef√ľrchten, dass die Debatte um Laden√∂ffnungszeiten, ob in Essen, M√ľnchen oder Leipzig, ob zum Volksfest oder zu den Vorweihnachtsagen, regelm√§√üig wieder aufflammt. Nur √§ndern wird sich vermutlich nichts. Stattdessen werden die Kunden weiter auf das Internet zugreifen.